Pressespiegel

Pressespiegel Verein

Fremdsprachen lernen im Sandkasten
Für das Erlernen einer zweiten Sprache ist das Kindergartenalter perfekt:
In einigen Einrichtungen stehen Englisch, Französisch & Co. daher längst auf dem Programm.
Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) - 22. Oktober 2007

Von Corinna Korthals

(...) Im Stadtgebiet Hannover sind von 350 Kitas nur fünf fremdsprachig oder zweisprachig ausgerichtet:

Wie viele fremdsprachige Kitas es in der Region gibt, darüber liegen bisher keine Zahlen vor.

Die Konzepte der bilingualen Einrichtungen ähneln meist dem, das Timmermann für ihren Kindergarten in Hemmingen ausgewählt hat: Die Kinder eignen sich die fremde Sprache spielerisch durch Nachahmung an. Sie imitieren die Wörter von Cerrie Becker. "Sie lernen Englisch genauso wie sie Deutsch gelernt haben." sagt Timmermann. In den täglichen Lerneinheiten müssen die Kinder beispielsweise Wochentage und Zahlen benennen. Die Kita arbeitet nach der sogenannten Immersionsmethode. "Die Kinder sind dabei den ganzen Tag von der fremden Sprache umgeben", erläutert Timmermann. "Sie 'baden' sozusagen in ihr." Für das Erlernen einer Fremdprache ist der Nachwuchs im richtigen Alter. Wissenschaftler haben untersucht, dass das Gehirn bis zum vierten Lebensjahr eines Menschen besonders viele Verknüpfungen herstellen kann. Ab dem sechsten Lebensjahr nimmt diese Fähigkeit bereits wieder ab.

Trotz des angemessenen Alters der Kinder musste sich jedoch auch im "Abracadabra Englisch Kindergarten" einiges erst einspielen. Die Kinder stammen überwiegend aus deutschsprachigen Familien, die aus Hemmingen, Pattensen und Hannover-Buchholz kommen. Obwohl einige von ihnen zuvor schon Englischunterricht bei Timmermann hatten, kam es in den ersten Tagen zu Verständisschwierigkeiten. Seitdem begleitet eine ursprünglich nicht eingeplante Erzieherin die Gruppen.

Dass das einsprachige Modell nur funktioniert, wenn mindestens 80 Prozent der Kinder von Geburt an zweisprachig aufgewachsen sind, bestätigt auch Jasmin Noack von den "Kleinen Galliern". Die Leiterin des französischsprachigen Kindergartens in Hannover-Döhren beobachtet häufig, dass die zweisprachig aufgewachsenen Kinder den deutschsprachigen Altersgenossen bei Verständigungsproblemen helfen. "Sie erklären ihnen dann, dass 'pomme' auf deutsch 'Apfel' heißt."

Die kleinen Gallier sind 1996 aus einer Elterninitiative hervorgegangen. 23 Kinder von drei bis sechs besuchen zur Zeit die Kita Am Landwehrgraben, 15 Kinder von eineinhalb bis drei Jahren sind in der dazugehörigen Krabbelstube untergebracht. Die vereinbarte Sprache zwischen den Erziehern und den Kindern ist französisch. Wenn die Kinder spielen, sprechen Sie aber hauptsächlich deutsch miteinander. Mit einer Ausnahme: Auf dem Spielplatz nutzen Sie Französisch als Geheimsprache von den anderen Kindern.

Um die erworbenen Französischkenntnisse nach dem Kindergarten zu festigen, bietet die Grundschule Suthwiesenstraße in Döhren auf Initiative der "Kleinen Gallier" seit Herbst 2005 in jedem Jahrgang eine deutsch-französische Klasse an. Besuchen die Kinder eine deutschsprachige Schule, werden die Sprachkenntnisse auf Eis gelegt, sagt Noack. Die Grundlagen seien da, doch die Sprache müsse aufgefrischt werden. "Es ist dann die Aufgabe der Eltern, die Fremdsprache aufrechtzuerhalten."

Allez les Bleus! Die kleinen Gallier feiern auch mit
Neue Presse, 6. Juli 2006

Frankreich im Halbfinale – da machten schon die Kleinsten mit. Anne Zadikian (35) hat die Kinder des Vereins „Die kleinen Gallier“ geschminkt. „Schade, dass das Spiel so spät ist“, sagte Zadikian. Deshalb mussten die Kleinsten schon nach der ersten Halbzeit ins Bett – immerhin haben sie die Führung miterlebt. Bei den älteren Kindern wurde ein Auge zugedrückt.
Für die Erwachsenen hat sie ein Treffen im Waterloo-Biergarten organisiert. „Ich habe alle Mitglieder unseres Vereins ,Le Carrefour’ eingeladen.“ Wen die Französisch sprechenden Fans, die aus vielen verschiedenen Ländern kommen, unterstützen, ist klar.
„Allez les Bleus“ hatten sie auf ihre Transparente geschrieben. Und schon früh wussten sie, wohin die Reise geht: „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, riefen sie auf Deutsch und schwenkten eifrig ihre blau-weiß-roten Fahnen. sta

Allez les Bleus
FRANZOSEN: Bunt geschminkt und mit französischen Fahnen freuen sich die Kleinen auf das WM-Spiel.

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Pressespiegel Krabbelgruppe "Minigallier"

Neue Krippenplätze am Döhrener Turm
Minigallier: Mit französischen Liedern in ein zweisprachiges Leben
LeineNews, März 2007

Beeindruckt durch das Engagement und die seit Jahren gezeigte Bereitschaft, erhebliche Eigenleistungen zu erbringen, hat der Bezirksrat am 15.03.2007 einstimmig beschlossen, aus Mitteln des Stadtbezirksrates die Anschaffung eines Bollerwagens mit bis zu 1000 EUR zu unterstützen. Direkt an den neuen Räumlichkeiten am Döhrener Uhrturm gibt es kein Außenspielgelände. Mit dem stabilen Bollerwagen kommt die Gruppe von 15 Kindern im Alter zwischen 17 Monaten und drei Jahren, die "Minigallier", sicher zum nah gelegenen Spielplatz. Die Krippe ist von 8:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.

Im Januar hatten die "Kleinen Gallier" zum Tag der Offenen Tür eingeladen und viele, viele kamen, um das tolle Ergebnis der vielen ehrenamtlichen Arbeit anzusehen und mit den engagierten Eltern und Erzieherinnen anzustoßen.

Die "Kleinen Gallier" sind ein "Leuchtturm" für den Stadtteil Döhren. Die engagierten Eltern begannen mit einem zweisprachigen Kindergarten mit zweisprachigen Erzieherinnen und Kindern deutscher und französischer Eltern. Kinder werden älter und gehen zur Schule. Den engagierten Eltern gelang es, für ihre Kinder eine Grundschule zu finden, die eine bilinguale Klasse aufbaut - die Grundschule Suthwiesenstrasse. Dieser deutsch-französische Weg wurde damit auch für Kinder zu öffnen, die vor der Schule nicht den Kindergarten der "Kleinen Gallier" besucht hatten.

Auch der nächste Schritt gelang: gleich mehrere weiterführende Schulen bewarben sich um die Möglichkeit, die Kinder aus der Grundschule im Jahrgang 5 zu übernehmen. Die Eltern wählten die Wilhelm-Raabe-Schule. "Es ist toll, dass es in Hannover nun die Möglichkeit für Kinder gibt, von kleinauf in einer bilingualen Gruppe aufzuwachsen," freute sich die Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck.

Tag der offenen Tür
Matthias Bayer (Beisitzer im Vorstand der kleinen Gallier und zuständig für die Krabbelgruppe),
die Bürgermeisterin und Ratsfrau Ingrid Lange (Bündnis 90/Die Grünen),
Florence Daniault (Schriftführerin der kleinen Gallier),
Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck (SPD)
und Olivier Bousquet (1. Vorsitzender des Trägervereins).
Bilinguale Krabbelgruppe
HAZ - 20. Januar 2007

Französisch lernen auf spielerische Weise, das können in Hannover jetzt auch die ganz Kleinen. Der Verein „Die kleinen Gallier“, der bereits einen bilingualen Kindergarten und eine Schülerbetreuung betreibt, hat mit der deutsch-französischen Krabbelgruppe „Minigallier“ jetzt auch ein Angebot für Kinder im Alter zwischen 18 Monaten bis drei Jahren geschaffen. Von 8 bis 15 Uhr wird in der Krabbelgruppe an jedem Werktag gesungen, getanzt und gespielt – alles auf Französisch. Mit einem Tag der offenen Tür stellen die „Gallier“ heute von 11 bis 16 Uhr ihre neue Einrichtung Am Uhrturm 3 vor.

Französisch schon im Windelalter - Fremdsprachen werden wichtiger
dpa - Oktober 2006 - von Michael Evers - vollständiger Artikel

Hannover (dpa) - Mit französischen Kinderliedern schon vor dem Frühstück starten in Hannover seit kurzem 14 Kleinkinder in den Tag. In der Krabbelgruppe der «Kleinen Gallier» üben Anderthalbjährige bereits die Sprache des Nachbarlandes. Neben Franzosen schicken auch Deutsche ihre Kinder in die Gruppe, um das Sprachrepertoire des Nachwuchses zu fördern. Überfordert seien die Kleinen mit mehreren Sprachen keineswegs, sagen Experten - warnen zugleich aber vor zu viel elterlichem Ehrgeiz. Im späteren Berufsleben wird die Kenntnis mehrerer Fremdsprachen inzwischen eher zur Pflicht denn zur Kür. (...)

«Kleine Kinder sind mit mehreren Sprachen nicht überfordert», sagt Rosemarie Tracy von der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaften (DGfS) in Mannheim. Eine Altersschwelle vor dem Erlernen einer zweiten Sprache müsse nicht abgewartet werden. «Es gibt Kinder, die von Anfang an mit zwei Sprachen aufwachsen.» Beim Erlernen einer Fremdsprache sei es allerdings wichtig, dass die Muttersprache nicht vernachlässigt werde. Frühkindlicher Sprachunterricht habe nur Sinn, wenn er in der Grundschule eine Fortsetzung finde. «Sonst wird man feststellen, dass innerhalb kurzer Zeit von dem Erlernten nichts mehr aktivierbar ist.» Eltern sollten ihre Kleinen daher nicht bloß zum Sprachenlernen verdonnern, um ihnen etwas Außergewöhnliches zu bieten. «Man sollte da die Kirche im Dorf lassen.»

Als Franzosen und Deutsche vor zehn Jahren in Hannover den Verein «Die kleinen Gallier» gründeten, hatten sie die Berufschancen ihrer Kinder noch nicht im Blick. Vielmehr sollte - gerade für den Nachwuchs gemischter Paare - eine bilinguale Erziehung geschaffen werden. Diese reicht inzwischen von Krabbelgruppe und Kindergarten über eine bilinguale Grundschule bis hin zu einem zweisprachigen Gymnasialzweig. Die Landeshauptstadt fördert das Angebot auch wegen ihrer langjährigen Bande mit Frankreich. 1960 besiegelte Hannover eine Partnerschaft mit dem südfranzösischen Perpignan, 1966 gefolgt von einem Städtebündnis mit Rouen, der Hauptstadt der Normandie.

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Pressespiegel Kindergarten

 Südecho November 2005
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Südecho

...bei den "Kleinen Galliern"
Hannover Kids, März 2003

Ich sitze auf einem kleinen Stuhl in der Kindergartengruppe "Die kleinen Gallier" in Döhren. Fröhlich wuseln die Kids um mich herum. An einem Tisch wird gepuzzelt, an einem anderen gemalt und auf dem großen Bauteppich entsteht eine Straße für Mini-Autos. Eigentlich läuft in dieser Kita praktisch alles so wie in jedem "normalen" Kindergarten, nur: auf Französisch.
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 Kids

"Weltoffenheit schon im Sandkasten"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 5. Juni 2000

"Bonjour les enfants". Pierre, Thibaut, Sylvie und die anderen erwidern die Begrüßung ihrer Erzieherin Valerie Augustin in fließendem Französisch und fangen an, munter vom Wochenende zu erzählen. Dabei springen sie zwischen Deutsch und Französisch hin und her, denn obwohl die Umgangsprache im Kinderladen "Die kleinen Gallier" französisch ist, sprechen die meisten Kinder untereinander deutsch. "So haben sie beides parat", meint die Erzieherin, die vor einem Jahr "der Liebe wegen" von Perpignan nach Hannover gezogen ist.
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la fée cacahuète

"Kleine Gallier lernen spielend französisch"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17. Januar 1997

"Tout le monde a deux mains, tout le monde a deux pieds..." Wie selbstverständlich singen die dreijährigen Deutschen das fremde Kinderlied mit ihren französischen Betreuerinnen, recken die Händchen hoch und Trampeln mit den Füßen. "Jeder hat zwei Hände, jeder hat zwei Füße" - nur der kleine Lucien schaut bei dem Singspiel in der anderen Sprache etwas skeptisch zu. Denn er ist noch in der Eingewöhnungsphase bei den "kleinen Galliern", jener Elterninitiative, die seit ein Paar Wochen Räume für eine Kindertagesstätte am Aegidiendamm hat.
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"Bilinguale Erziehung, Chance der frühen Jahre"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17. Januar 1997

Mehrsprachige Erziehung war vor einigen Jahren noch heiß umstritten. Kritiker befürchteten ein Zurückbleiben in der Muttersprache, Entwicklungsstörungen und Nachteile gegenüber einsprachig aufwachsenden Kindern. Inzwischen sind solche Bedenken durchweg widerlegt, betont Professor Henning Wode. "Jeder Mensch kann mehrere Sprachen lernen - dies ist beispielsweise in vielen Regionen Afrikas der Normalfall", sagt der Experte für mehrsprachige Frühförderung an der Universität Kiel.
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repas

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Pressespiegel Französisch in der Schule

"Französisch ist ein Kinderspiel"
"Angebot der Grundschule Suthwiesenstraße wird verankert / Stunden gekürzt"
HAZ, 23. September 2005
Suthwiesenschule
(...) Bisher ist der zweisprachige Unterricht ein Schulversuch – vom nächsten Schuljahr an sind die deutsch-französischen Klassen als Einzige in ganz Niedersachsen fest etabliert. Doch richtig glücklich sind Eltern und Lehrer damit nicht. Das Kultusministerium hat die Zusatzstunden für die Klassen deutlich gekürzt. Bisher bekamen die Kinder jeden Tag eine Extrastunde Französisch. Außerdem unterrichteten eine deutsche und eine französische Lehrerin in jeder Klasse zwei Stunden pro Woche gemeinsam. Pro Klasse fielen damit sieben zusätzliche Lehrerstunden an. In Zukunft gibt es für die Erst- und Zweitklässler vier Zusatzstunden und für die Dritt- und Viertklässler nur noch zwei. „Bei zwei Stunden in der vierten Klasse kann man nicht mehr von bilingualem Unterricht sprechen“, sagt Augustin.
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"Französisch in Grundschule"
HAZ, 17. September 2005
Für Kinder, die Französisch als Muttersprache haben oder aus einer deutsch-französischen Familie kommen, gibt es in Hannover ein besonderes schulisches Angebot. Unabhängig vom Schulbezirk, in dem sie wohnen, können die Kinder eine bilinguale deutsch-französische Klasse an der Grundschule Suthwiesenstraße in Döhren besuchen. Die Schule nimmt am kommenden Dienstag und Mittwoch von 15 bis 18 Uhr Anmeldungen für die Einschulung 2006 entgegen. Für französischsprachige Kinder sind auch im zweiten bis vierten Jahrgang noch Plätze frei. Informationen gibt die Schule unter Telefon 1 68-4 91 63.
abc"Der Ernst des Lebens schmeckt süß..."
Neue Presse, 25. August 2003
Erster Schultag für Abc-Schützen
(...) 24 Abc-Schützen folgten Tapfer ihrer Lehrerin Cornelia Riehn-Blanke (50) in den Klassenraum. (...) Auf die 1c-Schüler warten besondere Grundschuljahre. Sie werden bilingual auf Deutsch und Französisch unterrichtet.
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Zuckertüten"Was heißt Bonbon auf Französisch?"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03. August 2002
An Leanders Zuckertüte hängen drei Perlen in Weiß-Rot-Blau und drei in Schwarz-Rot-Gold - die Farben der französischen und der deutschen Flagge. (...) Ein kleiner Hinweis, dass mit dieser ersten Klasse in Döhren etwas Neues beginnt. Denn Leander und seine Mitschüler, die heute wie 11 000 andere Kinder in der Region ihre Einschulung feiern, gehen in die erste deutsch-französische Grundschulklasse in Hannover und in ganz Niedersachsen... Vollständiger Artikel
"Start mit zwei Sprachen"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 31. Mai 2002
Im August [2002] startet in Döhren die erste deutsch-französische Klasse in einer hannoverschen Grundschule. Die Klasse an der Grundschule Suthwiesenstrasse soll zur Hälfte aus französischsprachigen Kindern aus dem ganzen Stadtgebiet und zur Hälfte aus deutschsprachigen Kindern aus dem Einzugsbereich der Schule bestehen... Vollständiger Artikel
"Schon Grundschüler sollen Französisch lernen"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28. Januar 2002
In der Grundschule Suthwiesen soll vom kommenden Schuljahr an ein für Niedersachsen einmaliger Schulversuch laufen: Im ersten Jahrgang startet eine deutsch-französische Klasse. Rund zwanzig Schüler sollen während ihrer gesamten vierjährigen Grundschulzeit zweisprachigen Unterricht bekommen: je zur Hälfte Kinder mit einem französischen Elternteil und deutsche Kinder aus dem Stadtteil Döhren... Vollständiger Artikel

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